Mein Engagement

Vorbilder sind wichtig

Mein eigener Bildungsweg war voller Stolpersteine, aber ich begegnete auch Menschen, die mir halfen und Mut machten, weiterzugehen. Solche Erfahrungen prägten mich und meine Ziele, Menschen auf ihren Bildungswegen voranzubringen, gerade jene, die ansonsten nur wenig Chancen haben. Meine Mutter gehört zu meinen größten Vorbildern. Als sie vor Jahren nach Deutschland kam, gab es überwiegend Schwierigkeiten, mit denen sie selbstständig klarkommen musste. Auch machte sie viel Erfahrung mit ´Fremdenhass´ - doch nie hat sie diese Erfahrungen ihren Kindern übertragen. Im Gegenteil: wir sind vielfältig und offen aufgewachsen. 

Das hat mich sehr geprägt. Aber auch der akademische Werdegang meiner Schwester hat mich stark geprägt. Denn sie hat man auf die Hauptschule geschickt, weil sie zu "ruhig" war. Selbstständig ohne Nachhilfe hat sie sich auf die Realschule hochgearbeitet und anschließend auf das Gymnasium. 


Multiplikatoren sind wichtig

Seit ich mit Kindern, Jugendlichen und Eltern arbeite, sind die Erfolge meiner Schüler die Energie, die Kraft und die Motivation, die mich antreiben. Gemeinsam und motiviert packen wir die Sache intensiv an. Ich hatte Schüler, die in der vierten Klasse nicht lesen konnten, mit denen ich mich Tag und Nacht zusammengesetzt habe. Und das schönste Gefühl und Geschenk für mich ist, wenn ich Heranwachsende dabei beobachten kann, wie sie sich Schritt für Schritt hocharbeiten und zu fleißigen sowie selbstbewussten Menschen entwickeln.

Bildungschancen für alle Kinder! Das darf aber kein Lippenbekenntnis sein. Dafür müssen wir alle anpacken! 

 

 


Starke Kinder - (JA!) Aber auch starke Eltern! Es geht um die gesunde Entwicklung der Kinder und dafür müssen Wege geschaffen werden, Eltern gestärkt und Brückenbauer im Einsatz sein!